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Land & Leute

 
Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über die wichtigsten Informa-tionen und Eckdaten zu Nicaragua und seinen Bewohnern.
 

Hauptstadt

Managua ist die Hauptstadt Nicaraguas und gleichzeitig Verwaltungssitz der gleichnamigen Region. Mit über 1 Mio. Einwohner ist Managua ausserdem die größte Stadt des Landes.
 

Staat und Verwaltung

Seit der Verfassung von 1987 ist Nicaragua eine Präsidialrepublik. Die 93 Mitglieder der Nationalversammlung werden auf fünf Jahre gewählt. Auch der Präsident wird für fünf Jahre direkt gewählt. Gegenwärtiger Staatspräsident ist seit dem 10. Januar 2007 der Sandinistenchef Daniel Ortega.
 

Geografie

Nicaraguas Fläche beträgt 130’000 km2, ist also rund 3mal so gross wie die Schweiz. Das kleine Land ist Teil der mittelamerikanischen Landbrücke und grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica. Parallel zur Pazifikküste verläuft eine Kette aktiver Vulkane, weshalb es auch das ’Land der tausend Vulkane’ genannt wird. Zwei grosse Binnenseen prägen die Geographie − der grössere Nicaraguasee (Lago Cocibolca) im Südwesten und der kleinere Managuasee im Westen. Die Karibikküste im Osten des Landes ist eine grosse Regenwaldregion, Miskito genannt. Die höchste Erhebung ist der Pico Mogotón mit 2.438 Metern. >> sehenswerte Attraktionen
 

Bevölkerung

Nicaragua hat ca. 5.7 Mio. Einwohner. Die Nicaraguaner, kurz Nicas genannt, sind zu 70% Mestizen, also Nachkommen von Weissen und Indigenas. Die vorwiegend aus Spanien eingewanderten Weissen machen 18% der Bevölkerung aus. 9% sind afrikanischer Herkunft und leben hauptsächlich in der Atlanktikregion. Die 3% Indigenas gehören mehrheitlich zum Volk der Miskitos, die heute noch in den Regenwäldern der Karibikküste leben.
 

Religion

85% sind Katholiken, 5% Protestanten, der Rest gehört diversen Naturreligionen an.
 

Wirtschaft

Nicaragua ist ein Agrarland, das rund ein Viertel seines Bruttoinlandproduktes durch Landwirtschaft und Fischerei erwirtschaftet. Der Tourismus ist zwar auch hier im Vormarsch und stellt eine wichtige Devisenquelle dar, liegt aber noch weit unter dem lateinamerikanischen Durchschnitt. Nicaragua bleibt indessen zweitärmstes Land Lateinamerikas nach Haiti. Fast 80% der Bevölkerung leben von unter 5 USD pro Tag. Die wichtigsten Exportgüter sind Kaffee und Rindfleisch.
 

Natur und Tierwelt

In den Urwäldern Nicaraguas sind noch eine Reihe von Wildtieren beheimatet: verschiedene Affenarten, Waschbären, Ozelotes, vereinzelt sogar Jaguare und Pumas sowie viele exotische Vögel, darunter Tukane, Pelikane und Kolibris. Papageien und seltene Schmetterlinge, gehören ebenso zur Fauna wie Leguane, Alligatoren, Chamäleons, Riesenschildkröten und giftige Frösche. Man sollte jedoch nicht erwarten, überall wilde Tiere zu sehen. Die meisten Tierarten leben versteckt im tropischen Regenwald. Wer Geduld hat und die Augen offen hält, wird jedoch mit Sicherheit zahlreiche Tiere zu Gesicht bekommen. >> sehenswerte Attraktionen
 

Essen und Trinken

Die nicaraguanische Küche ist einfach aber vielseitig. Viele der Gerichte stammen noch aus Prä-kolumbianischer Zeit. Hinzu kommen Einflüsse der spanischen Eroberer und der kreolischen Küche. Wie in vielen lateinamerikanischen Ländern ist Mais das Grundnahrungsmittel. Er findet in vielen Gerichten Verwendung, darunter im Nactamal (Maisbrei mit diversen Zutaten und Füllungen, in einem Bananenblatt eingewickelt gedämpft) aber auch in Getränken wie dem alkoholhaltigen Chicha, das aus vergorenem Mais hergestellt wird. Die beiden Küstenlinien am Atlantik und Pazifik liefern reichlich Fisch und Meeresfrüchte, daneben sind Rind- und Schweinefleisch sehr beliebt. Typische Gerichte sind das Nationalgericht Gallo Pinto (Reis mit Bohnen).
Getrunken werden die im ganzen Land beliebten Frescos (Stark gesüsste frisch gepresste Fruchtsäfte). Auch der nicaraguanische Rum, Flor de Caña, ist sehr beliebt. Er geniesst auch ausserhalb des Landes unter Kennern einen sehr guten Ruf.
 
 
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